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persofit Offline

Amateursportler


Beiträge: 52

14.10.2008 12:16
Die richtigen Getränke wählen Zitat · antworten


Die richtigen Getränke

Wer abnehmen will, sollte sich ausgewogen und
kalorienärmer als vorher ernähren, sein bisheriges
Essverhalten ändern und sein Trinkverhalten unter die
Lupe nehmen. Denn in so manchem Getränk lauern
mehr Kalorien als gedacht.

Kaffee: Wie viel ist gesund?
Neueste Studien bringen den Kaffee wieder in Verruf.
Doch der Muntermacher hat maßvoll (1-3 Tassen am
Tag) genossen auch seine Vorteile:
· Steigerung der Vigilanz, also der Wachheit und Aufmerksamkeit.
Das Koffein unterdrückt aufkommende
Müdigkeit und fördert den Gedankenfluss.
· Erweiterung der Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel
mit Blut versorgen. Das Herz kann kräftiger und
schneller schlagen.
· Entspannung und Erweiterung des Luft führenden
Lungengewebes – darüber freuen sich vor allem
Asthmatiker.
· Regelmäßiger Konsum von Kaffee senkt das Risiko,
Gallensteine zu bekommen um 25 Prozent. Da
Koffein die Gallenblase zu Kontraktionen anregt,
vermuten Ärzte, dass dadurch der Entstehung von
Gallensteinen vorgebeugt wird.
Außerdem wirkt Koffein harntreibend: Wer Kaffee
trinkt, verliert anschließend mehr Flüssigkeit, als er
mit dem Kaffee zu sich nahm. Darum bekommt man in
stilvollen Kaffeehäusern immer auch ein Glas Wasser
zum Kaffee.

Wasser: Das gesunde Nass
Wasser ist unser liebster Durstlöscher. Der Pro-Kopf-
Verbrauch liegt bei rund 110 Litern pro Jahr. Täglich
sollte die Zufuhr allerdings bei ca. 2,5 bis 3 Liter liegen.
Bei sportlicher Anstrengung kann die Zufuhr pro
30 Minuten bei ca. 200-400ml liegen. Das erfrischende
Nass enthält viele Mineralien, da die natürlichen
Mineralwasser aus unterirdischen Vorkommen stammen.
Die Wasser werden nicht weiter verändert, nur
der Schwefel und Eisengehalt darf reduziert werden,
denn diese verändern das Aussehen, den Geruch und
Geschmack des Wassers.
Tafelwässer hingegen stammen nicht aus einer unterirdischen
Quelle, müssen aber trotzdem die strengen
Grenzwerte der Mineral- und Tafelwasserverordnung
erfüllen.

Idealer Ausgleich für alle Wasserverluste
Mineralwasser ist aufgrund seines hohen Mineralstoffgehaltes
von mindestens einem Gramm
Mineralstoff pro Liter ein idealer Ausgleich für alle
Wasserverluste. Denn mit jedem Tröpfchen gehen dem
Körper – ob über Urin oder Schweiß – auch Mineralstoffe
verloren. Mit Mineralwasser bleibt also auch
ein schwacher Kreislauf an schwülen und besonders
heißen Tagen in Schuss.
Besser mit oder ohne „Blubber“?
Ob viel oder wenig Kohlensäure bleibt Geschmacksache
und hat keine Auswirkung auf die Gesundheit.
Nur sehr empfindliche Menschen fühlen sich nach
dem Genuss von stark prickelnden Wassern etwas unwohl.
Sie bevorzugen häufig stille Mineralwasser, die
aber ansonsten die gleichen Anforderungen erfüllen
wie andere Mineralwasser auch.

Tee statt Tabletten
Seit Jahrtausenden werden Tees als Heilmittel genutzt. Lesen Sie, wie Lapacho,
Mate & Co. helfen können. Ob Kopfschmerzen oder hoher Blutdruck,
Magen-Darm-Beschwerden oder Stress, bei vielen Beschwerden schwören
Naturheilkundler auf natürliche Heilkräfte. Berühmt sind zum einen die Tees
der Azteken und Inkas. Wahre Wunderwirkung, wie der Schutz vor Krebs,
wird dem Tee Schisandra der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)
nachgesagt.
Die Blätter des Teestrauchs enthalten die Vitamine C, B und Betakarotin.
Neben vielen Mineralstoffen ist auch das Spurenelement Fluor vorhanden.
Dies ist ein Grund, dass Tee den Zahnschmelz härtet und vor Karies schützt.
Beruhigend auf Magen und Darm wirken die Gerbstoffe, die im Grünen Tee
mehr vorkommen als im Schwarzen. Der Grund ist die fehlende Fermentierung.
Bei dieser Behandlung werden Anteile der Gerbstoffe in Koffein
umgewandelt, was Schwarztee daher koffeinhaltiger macht. Die sekundären
Pflanzenstoffe (Polyphenole) im Grüntee schützen vor freien Radikalen und
unterstützen Entgiftungsprozesse im Körper.
Dass Grüner Tee auch krebsvorbeugend wirkt, haben Japaner mit der Entdeckung
des Stoffes EGCG (Epigallocatechingallat) bewiesen. In Kombination
mit den anderen Inhaltsstoffen des Getränks wirkt EGCG der Entwicklung
von Darmtumoren sowie Krebsmetastasen in Lunge, Magen, Leber und der
Haut entgegen.

Wundermittel Rotwein
Eigentlich gilt Alkohol nicht gerade als Gesundheitselixier, denn die schädlichen
Auswirkungen bei zu viel Alkoholkonsum sind wohl jedem bekannt.
Die Gefahr süchtig zu werden, beweisen 1,6 Millionen Alkoholabhängige in
Deutschland. Doch was ist dran an dem Mythos, dass maßvoller Rotweingenuss
ein längeres Leben beschert? Als „French Paradoxon“ ist diese Entdeckung
in die Wissenschaft eingegangen. Man stellte fest, dass in Frankreich,
wo bekanntlich viel Rotwein getrunken wird, das Risiko an einer Herz-Kreislauf-
Erkrankung zu sterben, für Männer und Frauen zwischen 40 und 69
Jahren nur halb so hoch ist als bei uns. Und das obwohl die Franzosen nicht
weniger rauchen oder sich fettärmer und gesünder ernähren.
Der maßvolle Wein-Genuss liegt bei 0,125 Liter täglich.

Alkohol und Fettverbrennung
Alkohol weist mit 7,1 kcal/g eine hohe Energiedichte auf, 300 ml Bier
entsprechen als Beispiel ca. 120 bis 200 kcal. Neben gesundheitsschädigenden
Aspekten führt regelmäßiger Alkoholkonsum auf Grund des hohen
Energiegehaltes schnell zu Übergewicht. Zudem verhindert Alkohol die
Fettverbrennung.
Alkohol senkt nachweislich die Fettverbrennung um 37%.
Ursache dafür ist, dass die gesamte aufgenommene Fettmenge durch die
Nahrung direkt in den Fettdepots gespeichert wird. Somit steigt auch das
Körpergewicht an.
Mein Tipp: Um Ihr Vorhaben Gewichtsreduktion optimal zu gestalten,
sollten Sie den Alkoholgenuss auf ein Minimum reduzieren. Nehmen Sie
möglichst viele alkoholfreie und kalorienarme Getränke zu sich. Tee und
Wasser sind optimale und gesunde Durstlöscher!

Apfelschorle – so gut wie ihr Ruf?
Die Deutschen halten den Weltrekord im Safttrinken. Im vergangenen Jahr
waren es mehr als 40 Liter Fruchtsaft, die jeder Deutsche getrunken hat.
Apfelsaft ist dabei mit einem Jahresverbrauch von etwa 13 Litern unser
beliebtestes Fruchtsaftgetränk.
Apfelschorle ist besser und preisgünstiger als so mancher Sport-Drink. Viele
Tests zeigen allerdings, dass fertige Schorlen selten an die Qualität von
selbst gemischten herankommen, da sie mit Aromen aufgepeppt oder mit
Konservierungsmitteln behandelt werden. Nur 1/5 aller im letzten Jahr getesteten
trinkfertigen Apfelschorlen erhielten das Testurteil „sehr gut“!
Mischen Sie Ihre Schorle selbst! Ein Teil Apfelsaft plus drei Teile Mineralwasser
ergeben ein isotonisches Getränk, welches der Körper besonders
gut aufnehmen kann – ein Vorteil besonders für Sportler. Sie gibt verlorene
Flüssigkeit zurück und liefert einen reichhaltigen Mix an Mineralstoffen
und Vitaminen. Das Mineralwasser sollte am besten einen hohen Anteil an
Mineralstoffen wie Natrium, Magnesium und Kalzium haben.
Doch aufgepasst: Apfelsaft-Schorlen enthalten oft viele Kalorien.
Bevorzugen Sie in jedem Fall Apfelsaft ohne Zuckerzusatz!

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